Drachenbootrennen 2009

Heute wurde im Flensbuger Innenhafen das sechste Drachenbootrennen ausgetragen. Wir stellten eine Mannschaft aus 20 Ruderern und einem Trommler. Das Team wurde durch 4 Kameraden als Reserve unterstützt. In der letzten Woche wurde jeweils abends am Montag bis Donnerstag für das Rennen geübt. Hier erwies sich gerade am Dienstag der Wettergott als sehr launisch…
Aber auch am Samstag wurden wir nicht vom Regen verschont. Die starken Schauer während der Veranstaltung hörten aber gerade vor unseren Rennen auf. Leider litt unser Renn-Camp etwas unter starker Pfützenbildung…

Am Renntag galt es zwei Qualifikationsläufe zu absolvieren. Nach dem ersten Durchlauf lagen wir auf Platz 19 von 91 Teams. Nach dem Mittag wurde die zweite Runde gestartet. Im dritten Rennen konnten wir uns von den anderen Booten absetzten und gewannen unser Rennen mit einer Zeit von 1:09:54, dies bedeutete zeitweise den 3ten Rang in der Gesamtliste !

Da nachfolgende Teams sich auch in der Zeit verbessern konnten, rutschten wir immer weiter die Plätze runter. Hierbei wurde von allen jeweils an den magischen Grenzen siebter und 14ter Platz gezittert. Diese Plätze bedeuteten die Teilnahme am Finale bzw. kleinem Finale.

Zum Schluss wurde es dann der sechzehnte Platz mit dem alle beim ersten Start an diesem Wettbewerb sehr zufrieden sind. Auch wenn wir das kleine Finale nur um 2 Plätze verpassten.
Abends wurde noch eine After-Show-Party im Gerätehaus mit Grillen und guter Stimmung gefeiert.
Mit etwas Glück sind wir nächstes Jahr wieder dabei.

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Einsatzflut durch Starkregen

 

Wie angekündigt durch den Deutschen Wetterdienst, traf um 20 Uhr ein typisches Sommergewitter ein. Der Himmel färbte sich gelb und verdunkelte sich. Dann kam Wind dazu, bis sich schliesslich ein Wolkenbruch über Flensburg ergoss. Zeitweise kam der Verkehr zum Erliegen.

Kurz nachdem das eigentliche Gewitter abzog, liefen die ersten Notrufe bei der Leitstelle auf.

Nach kurzer Zeit liess der Führungsdienst Berufsfeuerwehr alle Freiwilligen Feuerwehren alarmieren.

Ein paar Kameraden hatten sich aus Vorahnung schon in der Wache eingefunden.

Nach und nach rückten beide Löschfahrzeuge und der GW-L aus, um diverse Keller leer zu pumpen oder mit dem Wasserstaubsauger hilfsbedürftige Bürger zu unterstützen.

Die langwierigste Einsatzstelle befand sich in der Wilhelmstraße. Dort musste eine Tiefgarage und ein Keller mit 2 Tauchpumpen und einer TS vom Wasser befreit werden. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der FF Weiche.

Nach 3 Stunden konnte die Einsatzstelle übergeben werden und das verdiente Bett wartete auf alle Kameraden.

Insgesamt wurden 9 Einsätze durch die FF-Engelsby abgearbeitet.

Unwetter über Flensburg

Am Mittwoch den 22. August gegen 17 Uhr zog ein Gewitter über Flensburg auf, was es lange nicht mehr gegeben hatte. Als der Himmel schwarz wurde konnte man erahnen was passieren würde, aber mit so etwas heftigem hatte niemand gerechnet.

Der Himmel öffnete sein Schleusen und es regnete in 1 Std knapp 50l/m2 !

Die Straßen füllten sich und das Wasser bahnte sich seinen Weg.

Eine Vielzahl an Notrufen ging kurze Zeit später in der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr ein, diese war na kurzer Zeit überlastet und gehandicapt, da Wasser in den Technikkeller eingedrungen war.

Nachdem eine Liste mit Einsatzorten in der Wache eingetroffen war wurden alleine durch die FF-Engelsby am ganzen Abend mehr als 15 Einsatzstellen erkundet oder abgearbeitet.

Nach und nach kamen alle Freiwilligen Feuerwehren, das THW und sogar ein Fahrzeug der Landesfeuerwehrschule zum Einsatz. Die letzten Kameraden beendeten den Einsatz um halb 7 morgens..