Aus- und Weiterbildung

Ausbildung

Praktische Ausbildung an der Fahrzeugpumpe im Winter.

Bei der Feuerwehr sind wir bemüht das Ausbildungsniveau eines jeden Kameraden zu erhöhen und hoch zu halten. Denn der (theoretische) Idealfall sollte sein dass jeder alles kann!

Dies ist natürlich nicht zu 100% erreichbar und so haben einige Kameraden mehr Ausbildungen als andere. Aber ein gewisses Grundwissen ist bei allen gleich. Und um das Wissen zu erhalten und zu erweitern, treffen wir uns jede Woche Freitags und machen Ausbildungsdienst. Im Winter Theorie, im Sommer Praxis.

Man kann drei Arten von Ausbildungen unterscheiden:

  • Grundausbildung
  • Technische Lehrgänge
  • Führungslehrgänge

Als Feuerwehrneuling erwartet sie:

  • Truppmannausbildung Teil 1 (70 Stunden) in der Ortswehr
  • Truppmannausbildung Teil 2 (45 Stunden Ortswehr) + 35 Stunden Lehrgang auf Stadtverbandsebene

Danach erhalten sie bei Eignung einen Funkmeldeempfänger und können an Einsätzen teilnehmen. Erweiternd dazu werden die Lehrgänge

  • Funker und
  • Atemschutzgeräteträger (bei gesundheitlicher Eignung)

absolviert. Danach können aufbauende Lehrgänge wie

  • Technische Hilfeleistung
  • Maschinist/in
  • Truppführer
  • Gruppenführer
  • ABC-Ausbildung, etc..

besucht werden. Teilweise werden diese aber erst nach der Wahl in eine Führungsfunktion möglich.

Die Grundausbildung wird beschrieben eschrieben in der Feuerwehrdienstvorschrift 2 und umfasst die Grundlagen der Feuerwehrarbeit: Fahrzeugkunde, Umgang mit Schläuchen und Strahlrohren, Brandkunde, Rechtskunde, Aufgabenverteilung der Mannschaft, Umgang mit Leitern, Technische Hilfeleistung, Pumpen und Aggregate bedienen.

 

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